Sucht man im Internet nach Trekkingmahlzeiten, so findet sich jede Menge dieser fertigen Trekkinggerichte, die mit heißem Wasser aufgegossen werden können. Sicher nicht schlecht, jedoch teuer, nicht gerade sehr viel Kalorien pro Mahlzeit und es bleibt jede Menge Müll am Ende über, genauso bei gekauften Müsliriegeln.

Daher möchte ich in diesem Beitrag einmal meine seit Jahren sehr gut funktionierende Methode vorstellen. Nichts neues und es gibt sicher genügend andere, die das genauso machen. Trotzdem möchte ich hiermit darauf eingehen, wer will schon Müll produzieren und noch dazu im Rucksack wieder herumschleppen? In der Natur etwas wegzuwerfen zieht hoffentlich eh niemand in Betracht…

Als Verpackung verwende ich entweder die Zipbeutel vom Discounter, oder die verschraubbaren ca. 200-300ml großen Smothiefläschchen. Beides wiegt kaum etwas, ist wiederverwendbar und kann bei Bedarf unterwegs schon für andere Zwecke benutzt werden. In den kleinen Flaschen lassen sich z.B gefundene Heidelbeeren transportieren oder zusätzliches Wasser oder was auch immer.

Als Verpflegung nehme ich anstatt verpackten Müsliriegeln lieber selbst aus Großpackungen zusammengestellte Nuss- und Trockenfrüchtemischungen. Die Zusammenstellung mache ich in jedem Säckchen anders und packe immer nur die Menge ab, die ich glaube auch zu verbrauchen.

Zur Trekkingverpflegung bei Mehrtageswanderungen gibt es auf meinem Blog eine ganze Serie, die gerade im entstehen ist. Dabei gibt’s Tipps und Rezepte, die sich bei uns schon bewährt haben und mit einfachen Mitteln draußen nachzumachen sind.

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